Writing, Articles, et cetera

Wir, Lars Hupel, Thomas Milde und Richard Tschirschnitz sowie unserer Lehrer Mirko König sind am 5. Mai 2007 nach San Francisco geflogen, um an der weltweit größten Entwicklerkonferenz – der JavaOne 2007 – teilzunehmen. Dies hatten wir als 1. Preis beim Programmierwettbewerb „Java Stars 2006 – Sun Microsystems Award“ gewonnen und durften daher für einige Tage in den USA verweilen.
Veröffentlicht 2007-07-09.

In der letzten Ausgabe des KaffeeKlatsch wurde eine Kombination aus Subversion, Mantis und CheckStyle vorgestellt. Dem ein oder anderen Leser beschlich beim Lesen des Wortes Subversion vielleicht ein seltsames Gefühl: Schreiben wir nicht das Jahr 2010? Der folgende Artikel hat sich zum Ziel gesetzt, die gängigen Vorbehalte gegenüber moderneren Tools zu zerstreuen und eine Umstellung, weg von Subversion, zu motivieren.
Veröffentlicht in KaffeeKlatsch, 2010-09-22.

Was unter Historikern umstritten ist, ist mit Git ganz einfach: Die Geschichte eines Projekts im Nachhinein ändern. Welche Möglichkeiten es da gibt, soll in diesem Artikel kurz vorgestellt werden.
Veröffentlicht in KaffeeKlatsch, 2011-09-12.

The use of type classes has become pervasive in Scala programming. Type classes are encoded as traits, hence the most basic way of declaring an instance is writing implicit methods which return objects extending from these traits. However, those implicit methods are regular Scala methods, so we can use all features provided by the language to derive instances. In this post, a technique is described to compose instances into larger ones, which will not only allow for construction of instances for case classes, but also for other nested structures with minimum boilerplate.
Published in Typelevel.org blog, 2013-06-24.

Some nine or ten months ago, Spire’s project structure underwent a major reorganization. Simultaneously, the Scalacheck bindings were refactored, completely overhauling the law-checking infrastructure.
Published in Typelevel.org blog, 2013-11-17.

Dieser Artikel enthält gesammelte Texte aus meinem Blog aus der Zeit vom September 2010 bis zum Januar 2011, während der ich ein Austauschsemester an der Queen’s University of Belfast absolvierte. In meinem Blog habe ich für Familie, Freunde und Bekannte meine Eindrücke und Erfahrungen festgehalten.
Zur gleichen Zeit studierte auch noch ein Münchner Kommilitone in Belfast, ein weiterer in Newcastle und ein Freund aus Heidelberg in Durham. Von jenen wird im folgenden auch das ein oder andere Mal die Rede sein.
Die Texte sind hier nicht in ihrer chronologischen Reihenfolge wiedergegeben, sondern thematisch gruppiert. Insofern habe ich einige kleine Änderungen vorgenommen, um logische Sprünge zu vermeiden.
Veröffentlicht 2015-06-02.

Am Lehrstuhl für Logik und Verifikation der TUM wird Isabelle entwickelt, ein Programm mithilfe dessen man Theoreme beweisen kann. Interaktive Theorembeweiser sind relative neue Hilfsmittel in der Werkzeugsammlung von Mathematikern. Sind solche vom Computer verifizierten Argumentationsketten aber noch Beweise im mathematischen Sinn?
Veröffentlicht in fatum, 2015-12-03.

In this episode Proctor talks with Lars Hupel. We talk his introduction to Functional Programming with Haskell, Scala, and move to working on Isabelle for creating theorems about proving your program.
Published in Functional Geekery, 2016-08-09.

ScalaCheck is a well-known property-based testing library, based on ideas from Haskell’s QuickCheck. It is also a Typelevel project. In this post, I’d like to show some of the underlying mechanisms, stripped down to the bare minimum.
Published in Typelevel.org blog, 2016-10-17.