Writing, Articles, Podcasts

Conferences I've been to

I thought it’d be fun to collect a list of all conferences I’ve been to. There were a lot of them; at least fifty it seems. Maybe we’ve even crossed paths somewhere.

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#SoftwareArchitektur – Diversity

Gerade in der Software-Entwicklung sind viele Gruppen unterrepräsentiert. Führen zu homogene Teams eigentlich zu schlechterer Software? Und warum? Das Thema hat auf jeden Fall Auswirkungen auf Software-Architekt:innen, unser Arbeitsumfeld und unsere Arbeitgeber. In dieser Episode diskutieren wir mit Lars Hupel, Lena Kraaz und Aminata Sidibe von INNOQ, wie Diversity in der Software-Architektur und -Entwicklung verbessert werden kann und ob das eine gute Idee ist.

Veröffentlicht in Softwarearchitektur im Stream am .

Stufe 3: Neuerungen in der dritten Version der Programmiersprache Scala

14 Jahre nach Erscheinen von Scala 2.0 wagt die Sprache den nächsten großen Schritt. Wird Scala mit Version 3 so, wie es immer sein sollte? Ein Release Candidate steht schon in den Startlöchern und zeigt, wie sich die Scalable Language weiterentwickelt.

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Deploying a WebAssembly smart contract on Oasis Ethereum

One of the cornerstones of Ethereum 2.0 is the migration from the “classic” EVM to a WebAssembly-based virtual machine. In this post, I explain how to deploy a compiled WebAssembly contract to the Oasis Ethereum chain.

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Jahresend-Mix 2020

Welche Security-Themen haben euch 2020 am meisten beschäftigt? Was hat euch besonders beeindruckt oder einfach nur überrascht? Diese Fragen stellte Simon Kölsch 16 INNOQ Kolleginnen und Kollegen. Die Antworten ergeben einen bunten Themen-Mix, angefangen mit der Bedeutung von UX in der Security über Threat Modelling bis hin zu neuen Ideen für die spielerische Auseinandersetzung mit Security-Themen.

Veröffentlicht in INNOQ-Security-Podcast am .

Informatik-Theorie fĂĽr praktizierende Architekten

In dieser Episode des SoftwareArchitekTOUR-Podcasts spricht Stefan Tilkov mit Gast Lars Hupel ĂĽber den Nutzen von Informatik-Grundlagenwissen fĂĽr praktizierende Softwarearchitekten.

Veröffentlicht in SoftwareArchitektTOUR am .

Dependently-Typed TypeScript

TypeScript ist eine Programmiersprache mit einigen Besonderheiten: Im Gegensatz zu den allermeisten anderen getypten Programmiersprachen wurde sie als Aufsatz für JavaScript (JS) entwickelt. Dabei hat Microsoft besonderen Wert darauf gelegt, dass sich die Sprache möglichst nahtlos in die bestehenden Ökosysteme (Node.js und Browser) integriert. Das wird dadurch erreicht, dass die TypeScript-Syntax „bloß“ die Typen zu JavaScript hinzufügt und die Kompilierung aus dem Entfernen der Typannotationen besteht. Damit hat sich TypeScript zum de-facto Standard entwickelt, wenn es darum geht, typsichere Anwendungen auf JS-Basis zu bauen.

Veröffentlicht in Funktionale Programmierung am .

Postel’s Law. Grob gehackt oder fein geschnitten?

Grob gehackt oder lieber ein feiner Julienne-Schnitt für die Tags in der Suppe? Lucas und Lars diskutieren in dieser Folge über Postel’s Law. Was es besagt und wie liberal ein Service eigentlich beim Akzeptieren von Eingabedaten sein sollte – darum geht’s in dieser Folge!

Veröffentlicht in INNOQ-Podcast am .

Smart Contracts in der Programmiersprache Rust

Wie wäre es, Rust in Kombination mit WebAssembly zu nutzen, um Smart Contracts zu entwickeln, die gegebenenfalls Millionen von Krypto-Tokens verwalten können?

Veröffentlicht in Heise Developer am .

Train Consists

Poor Lars is having trouble arranging cars in his trains. Annie helps him out using constraint programming.

Published in Playing with Prolog (Season 3) on .

Modernes funktionales Programmieren in Java

Erfahrene Java-Entwickler*innen können viele der Entwurfsmuster des „Gang of Four“-Buches aus dem Stand zitieren, identifizieren und anwenden. Trotzdem stehen diese praktisch seit der Erscheinung des Buches unter Kritik: da sie teils vage definiert sind, strotzen „moderne“ Codebasen nur so von Singletons, Factories und Buildern. Auf der anderen Seite stehen die Anhänger*innen der funktionalen Programmierung, die sich gerne über die objektorientierten Patterns lustig machen. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte: seit Version 8 lassen sich auch in Java die cleveren Gedanken aus der funktionalen Welt effektiv und komfortabel benutzen, ohne die Objektorientierung aufzugeben.

Veröffentlicht in JavaSPEKTRUM 4/2020 am .

An introduction to Conflict-Free Replicated Data Types

This is a series about Conflict-Free Replicated Data Types, or CRDTs for short. Their purpose is to allow seamless replication of data on different nodes in a distributed system. Merging is by construction always possible, without any conflicts. This series assumes no knowledge about CRDTs, but be prepared to learn a thing or two about algebras.

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TypeScript. Was sind das denn fĂĽr Typen?

TypeScript ist in aller Munde. In dieser Folge will Lucas von Lars wissen, wieso er sich so sehr für diese Sprache begeistert. Wie ordnet ein erfahrener Scala-Entwickler wie Lars das Typsystem von TypeScript ein? Lars beschreibt zudem, welche Vorteile ein mächtiges Typsystem mit sich bringt, und erklärt, wie die Interaktion mit JavaScript-Bibliotheken funktioniert.

Veröffentlicht in INNOQ-Podcast am .

Remote Training, funktioniert das?

Heimarbeit hat sich mittlerweile – mehr oder weniger freiwillig – bei den meisten Unternehmen in der IT durchgesetzt. Doch beim Thema Schulungen sind viele noch skeptisch, ob das funktionieren könnte. Wir haben es für das iSAQB-Modul BLOCKCHAIN ausprobiert.

Veröffentlicht in INNOQ am .

Cross-platform testing of TypeScript code with Jasmine and Karma

I like TypeScript. Writing code that already underwent basic checks (i.e. typechecking) before it can even touch an execution engine is a big win in my book. In particular, TypeScript is nice because it integrates well into the broader JavaScript ecosystem and comes with batteries (i.e. types) included. Unfortunately, most test runners require extra setup to work with tests written in TypeScript. Some even require staggering amounts of configuration.

Published in INNOQ on .

Lars Hupel on Algebraic Design

In this episode of the CaSE podcast, Lucas talks to Lars Hupel of Typelevel-fame about algebraic design. Lars starts to explain how the expression problem views the difference between the functional and Object Oriented style of programming. He then explains the concept of an algebra – from coupling trains to CRDTs. This leads to a discussion on comprehensive and iterative thinking styles and how different styles of testing and proving work. Finally, they bring it all back to type systems.

Published in CaSE podcast on .

So you want to compose some functions

Let’s say you have a list of functions and you want to compose them. Shouldn’t be too hard, right? Of course it is, but maybe there’s an elegant way.

Published in INNOQ on .

2019 in Review

2019 was a remarkable year for me: a year of many firsts. From starting a job in industry to finishing my PhD, I want to review what happened this year. Let’s start with my professional life. At some point mid-2018, my advisor asked me about how I felt about becoming...
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Das eierlegende Truffleschwein

Historisches Bild eines TrĂĽffelschweins

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese magische neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Startup-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen. Hinzu kommt, dass die GraalVM zu nicht weniger das Potential hat als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist von der Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

Veröffentlicht in Javamagazin 01/2020 am . Bildnachweis: gemeinfrei.

A week in Tokyo

Hydrangea in Kamakura
I’m not regularly in the habit of writing personal blog posts. I had an old blog once in which I shared my experiences during my Erasmus semester in Northern Ireland. After that, I have largely resorted to technical writing. This text is an attempt to balance that out again; mostly...
Published on . Image credits: me.

Verified Code Generation

This page contains the archived research information relating to the paper “A Verified Compiler from Isabelle/HOL to CakeML”. It reflects the state from approximately October 2019. For a list of all publications, refer to this page. Goal Development of a verified code generator from Isabelle/HOL to CakeML, a verified subset...
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Falsehoods Programmers Believe About Gender

Gender select form with options: Male, Female, Custom (upload custom gender, max 10 MB)
Are you storing gender in your database? Are you having trouble with those annoying queers being annoying about it? Chances are you’re the annoying one. But don’t worry, this list will clear up some common misunderstandings. There are only two genders. Okay, maybe not. But there are only two biological...
Published on . Image credits: @chordbug.

The many ways of testing Smart Contracts in Ethereum

You have implemented a smart contract for Ethereum, and now you are wondering how you can test it under real-life conditions, but without spending money in case there’s a problem? Luckily, there are test networks that can help you with this.

Published in INNOQ on .

Private Blockchains: Vergleich von Fabric und Corda

Der Markt an Blockchain-Technologien ist hart umkämpft. Seit der Einführung von Bitcoin kam es zu einer Proliferation von Forks, Neuentwicklungen und Innovationen. Doch im Unternehmenskontext ist es selten sinnvoll, interne Geschäftsvorgänge auf öffentlichen Blockchains zu verwalten. Daher etabliert sich im Moment eine neue Nische, die der privaten oder zugangsbeschränkten (permissioned) Blockchains.

Veröffentlicht in JavaSPEKTRUM 5/2019 am .

Tabling

We cover the newly added Tabling for SWI-Prolog to help Annie get around Bangalore.

Published in Playing with Prolog (Season 3) on .

Integrating Logback with JLine

Logback is a popular logging library for Java. JLine can be used to create nice shell-like applications. Combining both is not as hard as it looks.

Published in INNOQ on .

Verification of smart contracts

A moth on a piece of paper, believed to be the first computer bug

Smart contracts are used to execute code on blockchains. A variety of business cases are now represented with such contracts. Ethereum is a popular platform for this purpose. However, as with all software, the question arises of how to ensure the quality of the code.

Published in INNOQ on . Image credits: U.S. Naval Historical Center.

Verifikation von Smart Contracts

A moth on a piece of paper, believed to be the first computer bug

Smart Contracts sind eine Technologie, mit der man Code auf Blockchains ausführt. Eine Vielzahl von Geschäftsfällen werden inzwischen durch solche Verträge abgebildet. Ethereum ist dafür eine beliebte Plattform. Doch wie bei aller Software stellt sich die Frage, wie man die Qualität des Codes sicherstellen kann.

Veröffentlicht in INNOQ am . Bildnachweis: U.S. Naval Historical Center.

Scala Days 2019 in Lausanne

Im Juni 2019 fanden die Scala Days anlässlich des 10. Jubiläums wieder in Lausanne – an der Geburtsstätte von Scala – statt. Heuer gab es nicht nur zwei Konferenztage, sondern auch eine ganze Reihe von Community-Events davor und danach. INNOQ war die ganze Woche vor Ort und unsere Kollegen berichten hier von ihren Erfahrungen.

Veröffentlicht in INNOQ am .

Adressen und Transaktionen in Kryptowährungen – Teil 3: Altcoins

Kryptowährungen sind in aller Munde. Tutorials und Erklärungen gibt es zuhauf. In dieser Artikelserie soll ein bestimmter Aspekt, nämlich der der Adressen und Transaktionen, detailliert für populäre Blockchains geklärt werden. Denn unter der Oberfläche verbirgt sich einiges an Komplexität. Teil 3: Altcoins.

Veröffentlicht in INNOQ am .

Parametrizität in Java

So gut wie alle modernen Programmiersprachen erlauben es, Routinen über Werte und über Typen zu parametrisieren. In Java wird letzteres „Generics“ genannt, in C++ hingegen „Templates“. Obwohl die Konzepte die gleichen sind, unterscheidet sich die Implementation doch stark. In diesem Artikel möchte ich diese Art der Parametrisierung in Java unter die Lupe nehmen und erklären, warum „Type Erasure“ doch eine ganz gute Idee ist.

Veröffentlicht in JavaSPEKTRUM 3/2019 am .

Adressen und Transaktionen in Kryptowährungen – Teil 2: Ethereum

Kryptowährungen sind in aller Munde. Tutorials und Erklärungen gibt es zuhauf. In dieser Artikelserie soll ein bestimmter Aspekt, nämlich der der Adressen und Transaktionen, detailliert für populäre Blockchains geklärt werden. Denn unter der Oberfläche verbirgt sich einiges an Komplexität. Teil 2: Ethereum.

Veröffentlicht in INNOQ am .

Adressen und Transaktionen in Kryptowährungen – Teil 1: Bitcoin

Kryptowährungen sind in aller Munde. Tutorials und Erklärungen gibt es zuhauf. In dieser Artikelserie soll ein bestimmter Aspekt, nämlich der der Adressen und Transaktionen, detailliert für populäre Blockchains geklärt werden. Denn unter der Oberfläche verbirgt sich einiges an Komplexität. Teil 1: Bitcoin.

Veröffentlicht in INNOQ am .

Node-RED

IBM’s node-red flow programming language is an interesting declarative language. Recently Annie’s been experimenting with it. In this video she shows it to Lars.

Published in Playing with Prolog (Season 2) on .

Job Scheduling

This month in Playing with Prolog we help Lars out at work. He needs to schedule jobs for his CI servers.

Published in Playing with Prolog (Season 2) on .

Marelle

Playing with Prolog is back for Season 2 with a new host. Annie and Lars take a look at Marelle, the SWI-Prolog based devops system.

Published in Playing with Prolog (Season 2) on .

My storage server setup

Recently I announced on Twitter some upgrade I did on a “home” server: Successfully upgraded the home server from 9 TB to 15 TB storage. A dozen devices all want to be backed up. Lars Shortly thereafter, someone wanted to know what the setup looks like. So, I took some...
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Let's build ourselves a small ScalaCheck

ScalaCheck is a well-known property-based testing library, based on ideas from Haskell’s QuickCheck. It is also a Typelevel project. In this post, I’d like to show some of the underlying mechanisms, stripped down to the bare minimum.

Published in Typelevel.org blog on .

Functional Geekery, Episode 62

In this episode Proctor talks with Lars Hupel. We talk his introduction to Functional Programming with Haskell, Scala, and move to working on Isabelle for creating theorems about proving your program.

Published in Functional Geekery on .

Formale Wahrheit

Am Lehrstuhl fĂĽr Logik und Verifikation der TUM wird Isabelle entwickelt, ein Programm mithilfe dessen man Theoreme beweisen kann. Interaktive Theorembeweiser sind relative neue Hilfsmittel in der Werkzeugsammlung von Mathematikern. Sind solche vom Computer verifizierten Argumentationsketten aber noch Beweise im mathematischen Sinn?

Veröffentlicht in fatum am .

Ein Semester in Belfast

Dieser Artikel enthält gesammelte Texte aus meinem Blog aus der Zeit vom September 2010 bis zum Januar 2011, während der ich ein Austauschsemester an der Queen’s University of Belfast absolvierte. In meinem Blog habe ich für Familie, Freunde und Bekannte meine Eindrücke und Erfahrungen festgehalten. Zur gleichen Zeit studierte auch noch ein Münchner Kommilitone in Belfast, ein weiterer in Newcastle und ein Freund aus Heidelberg in Durham. Von jenen wird im folgenden auch das ein oder andere Mal die Rede sein. Die Texte sind hier nicht in ihrer chronologischen Reihenfolge wiedergegeben, sondern thematisch gruppiert. Insofern habe ich einige kleine Änderungen vorgenommen, um logische Sprünge zu vermeiden.

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Law Enforcement using Discipline

Some nine or ten months ago, Spire’s project structure underwent a major reorganization. Simultaneously, the Scalacheck bindings were refactored, completely overhauling the law-checking infrastructure.

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Deriving Type Class Instances

The use of type classes has become pervasive in Scala programming. Type classes are encoded as traits, hence the most basic way of declaring an instance is writing implicit methods which return objects extending from these traits. However, those implicit methods are regular Scala methods, so we can use all features provided by the language to derive instances. In this post, a technique is described to compose instances into larger ones, which will not only allow for construction of instances for case classes, but also for other nested structures with minimum boilerplate.

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Ăśberholt

In der letzten Ausgabe des KaffeeKlatsch wurde eine Kombination aus Subversion, Mantis und CheckStyle vorgestellt. Dem ein oder anderen Leser beschlich beim Lesen des Wortes Subversion vielleicht ein seltsames Gefühl: Schreiben wir nicht das Jahr 2010? Der folgende Artikel hat sich zum Ziel gesetzt, die gängigen Vorbehalte gegenüber moderneren Tools zu zerstreuen und eine Umstellung, weg von Subversion, zu motivieren. (Dieser Artikel erschien ursprünglich im KaffeeKlatsch 09/2010.)

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Analysis fĂĽr Informatiker

Inoffizielles Skript zur Vorlesung „Analysis für Informatiker“ des WS 2009/2010, gehalten von Prof. Dr. P. Rentrop, niedergeschrieben und illustriert von Markus Grimm, Andreas Heider, Lars Hupel, Michael Kerscher, Philipp Meyer, Janosch Peters und Sylvester Tremmel.

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Javastars

v.l.n.r.: ich, Richard Tschirschnitz, Thomas Milde

Wir, Lars Hupel, Thomas Milde und Richard Tschirschnitz sowie unserer Lehrer Mirko König sind am 5. Mai 2007 nach San Francisco geflogen, um an der weltweit größten Entwicklerkonferenz – der JavaOne 2007 – teilzunehmen. Dies hatten wir als 1. Preis beim Programmierwettbewerb „Java Stars 2006 – Sun Microsystems Award“ gewonnen und durften daher für einige Tage in den USA verweilen.

Veröffentlicht am . Bildnachweis: MK.